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EPC Rechner

Berechne deinen Earnings-per-Click und vergleiche, welche Programme und Platzierungen pro Klick am meisten einbringen.

Aus Sicht des Content Creators

EPC (Earnings per Click)

Conversion Rate × Provision pro Abschluss

Marge pro Klick

EPC − CPC

Hochrechnung: erwartete Einnahmen nach Klickvolumen

Erwartete Einnahmen Deine Klicks/Monat
Klicks Erwartete Einnahmen

Die Klickzahl skaliert nur diese Hochrechnung – der EPC selbst bleibt unverändert (er hängt allein von Conversion Rate und Provision ab). Reale Einnahmen schwanken, weil sich Conversion Rate und Provision je Programm unterscheiden. Orientierung, keine Prognose.

Nächster Schritt

Affiliate-ROI Rechner

Vom Klickwert zum Gesamtbild – berechne den ROI deiner Affiliate-Arbeit.

Was ist EPC? Definition, Formel & Benchmarks

Der EPC (Earnings per Click) misst den durchschnittlichen Betrag, den ein einzelner Klick auf dein Affiliate-Angebot einbringt. Er ergibt sich aus nur zwei Treibern: der Conversion Rate – wie viele Klicks zu einem Abschluss führen – und der Provision pro Abschluss. Weil er ein Pro-Klick-Wert ist, macht der EPC Programme, Platzierungen und Werbemittel direkt vergleichbar, unabhängig davon, wie viel Traffic dahintersteckt.

EPC Formel – so berechnest du Earnings per Click

EPC = Conversion Rate × Provision pro Abschluss

Die Gesamtzahl der Klicks taucht in der Formel bewusst nicht auf: Im klassischen «Einnahmen ÷ Klicks» kürzt sie sich heraus, weil der EPC ein Pro-Klick-Durchschnitt ist. Du brauchst also nur deine Conversion Rate und die Vergütung je Abschluss – die Klickzahl bestimmt nur, wie viel am Ende zusammenkommt, nicht den Wert pro Klick.

EPC berechnen – Beispiel mit Zahlen

Bei 2 % Conversion Rate und 75 € Provision pro Abschluss:

Conversion Rate2 %
Provision pro Abschluss75 €
EPC = 2 % × 75 € = 1,50 €

Jeder Klick bringt im Schnitt 1,50 €. Bei 8.000 Klicks pro Monat sind das 12.000 € erwartete Einnahmen – die Klickzahl skaliert also die Hochrechnung, lässt den EPC selbst aber unberührt.

Guter EPC: Benchmarks nach Nische

Kursierende Branchen-EPCs – Finance hoch, Lifestyle niedrig – taugen höchstens als grobe Orientierung. Sie hängen zu stark von Programm, Provisionsmodell und Nische ab, um ein verlässlicher Zielwert zu sein. Aussagekräftig wird dein EPC erst im Verhältnis zu deinen eigenen Klickkosten (CPC): Solange dein EPC über deinem CPC liegt, trägt sich jeder Klick. Liegt er darunter, zahlst du pro Klick drauf – egal, wie der Wert im Branchenvergleich dasteht. Vergleiche ausserdem deine eigenen Programme und Platzierungen untereinander: Welcher Linktyp, welche Position im Content und welches Netzwerk liefert den höchsten EPC? Diese Antwort ist individuell und lohnt sich zu testen. Der EPC hängt zudem eng mit der Conversion Rate zusammen: Jeder Prozentpunkt mehr multipliziert sich direkt auf den EPC.

EPC steigern: Tipps für mehr Earnings per Click

Der EPC hat genau zwei Stellschrauben – die beiden Faktoren der Formel:

  • Conversion Rate erhöhen: Kontextuell im Fliesstext eingebettete Links, ein zur Leserabsicht passendes Angebot und eine glaubwürdige Empfehlung heben den Anteil der Klicks, die zum Abschluss führen. Jeder Prozentpunkt mehr Conversion Rate hebt den EPC proportional.
  • Höher vergütende Programme wählen: Eine höhere Provision pro Abschluss – etwa über gestaffelte Sätze (Tiered Commissions), wiederkehrende Provisionen oder Programme mit höherem Bestellwert – steigert den EPC direkt. Prüfe bei mehreren Netzwerken, welches für deine Zielgruppe das bessere Angebot hat.
  • An deinem CPC messen, nicht an Branchenzahlen: Der einzige Benchmark, der wirklich zählt, sind deine eigenen Klickkosten. Liegt der EPC über dem CPC, ist die Platzierung profitabel – ein fremder Branchen-EPC sagt darüber nichts aus.

Häufige Fragen

Was ist EPC (Earnings per Click)?
EPC misst, wie viel ein einzelner Klick auf dein Affiliate-Angebot im Schnitt einbringt. Er ergibt sich aus nur zwei Treibern: der Conversion Rate und der Provision pro Abschluss. Formel: EPC = Conversion Rate × Provision pro Abschluss. Beispiel: 2 % × 75 € = 1,50 € pro Klick. Weil es ein Pro-Klick-Wert ist, macht der EPC Programme und Platzierungen unabhängig vom Traffic-Volumen vergleichbar.
Wie berechnet man den EPC?
EPC = Conversion Rate × Provision pro Abschluss. Die Conversion Rate ist der Anteil deiner Klicks, der zu einem Abschluss (Verkauf, Lead, Vertrag) führt; die Provision pro Abschluss ist deine Vergütung je vermitteltem Abschluss. Beispiel: 2 % Conversion Rate × 75 € Provision = 1,50 € pro Klick. Die Gesamtklickzahl brauchst du nicht – sie kürzt sich im klassischen «Einnahmen ÷ Klicks» heraus, weil der EPC ein Pro-Klick-Durchschnitt ist.
Was ist ein guter EPC-Wert?
Einen seriösen absoluten Richtwert gibt es nicht – der EPC hängt zu stark von Nische, Programm und Provisionsmodell ab. Aussagekräftig wird er erst im Verhältnis zu deinen Klickkosten (CPC): Liegt dein EPC über deinem CPC, bringt jeder Klick mehr ein, als er kostet. Vergleiche ausserdem deine eigenen Programme und Platzierungen untereinander, statt dich an fremden Branchenzahlen zu orientieren.
Ist ein höherer EPC immer besser?
Ein höherer EPC ist grundsätzlich gut – allein sagt er aber wenig. Was zählt, ist die Marge pro Klick: EPC minus deine Klickkosten (CPC). Ein hoher EPC bei ebenso hohem CPC trägt sich nicht, ein moderater EPC deutlich über dem CPC dagegen schon. Steigern lässt sich der EPC über die zwei Hebel der Formel – eine höhere Conversion Rate oder höher vergütende Programme.