CPM / TKP Rechner
Berechne, was dich 1.000 Impressionen auf Social Ads kosten – und vergleiche Plattformen wie Meta, TikTok und LinkedIn als Werbetreibender direkt.
CPM
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Werbeausgaben ÷ Impressionen × 1.000
Plattform-Einordnung
Effektiver CPC
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CPM ÷ (10 × CTR)
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CPC Rechner
Vom Tausenderpreis zum Klickpreis – berechne deinen CPC.
Was ist CPM / TKP? Tausenderkontaktpreis, CPM-Formel & Einordnung
Der CPM (Cost per Mille) – auf Deutsch Tausenderkontaktpreis (TKP), auch Tausender-Kontaktpreis geschrieben – gibt an, was eine Kampagne pro 1.000 ausgespielte Impressionen kostet. Als Werbetreibender ist er die zentrale Kennzahl, um Reichweiten-Einkauf plattformübergreifend zu vergleichen – ob auf TikTok, Meta oder LinkedIn. Ein niedriger CPM bedeutet günstigeren Sichtkontakt; was daraus folgt, hängt von CTR, CVR und Creative-Qualität ab.
CPM (€) = Werbeausgaben ÷ Impressionen × 1.000
Rechenbeispiel: TKP berechnen
Meta-Kampagne mit 450 € Budget und 60.000 Impressionen:
Guter CPM: Benchmarks nach Plattform
Die CPM-Spannweite reicht je nach Plattform von ca. 4 € bis über 60 € – ein universeller Benchmark ist deshalb nicht seriös. Grobe Richtwerte für Kampagnen-Ziele (Awareness/Reach):
| Plattform | USD | EUR |
|---|---|---|
| TikTok | 4–10 $ | 4–9 € |
| Instagram / Facebook | 8–15 $ | 7,50–14 € |
| 25–60 $ | 23–55 € |
Werte in USD/EUR; CHF-Preise liegen erfahrungsgemäss ca. 5 % höher.
CPM schwankt stark nach Zielmarkt, Saison (Q4 oft +25–60 %) und Kampagnenziel. Die Tabelle dient der groben Einordnung, nicht als Zielwert.
CPM in CPC umrechnen: effektiver Klickpreis
CPM- und CPC-Buying sind zwei Abrechnungsmodelle für dasselbe Ziel – über die erwartete Klickrate lassen sie sich vergleichen. Der effektive CPC = CPM ÷ (10 × CTR): Bei 7,50 € CPM und 1 % CTR zahlst du effektiv 0,75 € pro Klick. CPM-Buying lohnt sich, wenn deine Creatives eine überdurchschnittliche CTR erzielen – dann kommst du günstiger an Klicks als beim direkten Klick-Einkauf. Trag deine erwartete CTR oben ein, um den effektiven CPC zu sehen, und vergleiche ihn im CPC-Rechner.
CPM sinnvoll einsetzen: Reichweite vs. Conversion-Ziele
- CPM nie isoliert betrachten: Ein günstiger CPM sagt nichts über Qualität aus – immer zusammen mit CTR und CVR auswerten. Niedrigster CPM ≠ bester ROAS.
- Q4 und Saisonalität einplanen: Festtagssaison und Black Friday treiben CPM branchenübergreifend nach oben. Frühzeitig testen (Q2/Q3) statt erst im Q4 mit höheren Kosten starten.
- Plattformübergreifend vergleichen: LinkedIn-CPM ist strukturell höher als TikTok – das ist normal. Entscheidend ist, ob der höhere Preis durch bessere Zielgruppen-Qualität und Conversion Rate gerechtfertigt wird.
Hintergrund & Quellen
CPMs schwanken stark nach Plattform, Objective und Saison (Q4 deutlich höher) – die Werte oben sind Orientierung, keine Garantien.
- WordStream by LocaliQ — PPC Benchmarks
Häufige Fragen
- Was ist der CPM / TKP bei Social Ads?
- Der CPM (Cost per Mille) – auf Deutsch Tausenderkontaktpreis (TKP) – misst, was eine Social-Ads-Kampagne pro 1.000 ausgespielte Impressionen kostet. Formel: CPM (€) = Werbeausgaben ÷ Impressionen × 1.000. Beispiel: 450 € bei 60.000 Impressionen = CPM 7,50 €.
- Wie berechnet man den CPM bei Social Ads?
- CPM (€) = Werbeausgaben ÷ Impressionen × 1.000. Der CPM zeigt, wie effizient Reichweite eingekauft wird – unabhängig davon, ob Klicks oder Conversions erzielt wurden.
- Was ist ein guter CPM bei Social Ads?
- Grobe Richtwerte: TikTok ca. 3–8 €, Instagram/Facebook ca. 7–15 €, LinkedIn ca. 20–50 €. Der CPM schwankt stark nach Zielmarkt, Saison (Q4 oft +25–60 %) und Kampagnenziel. Ein niedriger CPM allein ist kein Qualitätsmerkmal – er muss zusammen mit CTR und CVR betrachtet werden.
- Wie hängen CPM, CTR und ROAS zusammen?
- CPM misst die Reichweiten-Effizienz. Ein günstiger CPM bringt nichts, wenn die Klickrate (CTR) oder Conversion Rate (CVR) niedrig ist. Für den vollen Überblick: CPM zeigt den Preis der Sichtbarkeit, CTR die Relevanz des Creatives, CVR die Qualität der Landingpage.
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